Vollständige Wartung und Kalibrierung Ihrer Universalprüfmaschine mit DKD-Kalibrierschein
 
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Durch den Anschluß des DKD an die europäische Organisation WECC (Western European Calibrierung Cooperation) ist eine europaweite Anerkennung der von unserem Service erstellten DKD-Kalibrierscheine sichergestellt.

Durch die Kombination wird sichergestellt, daß die Prüfmaschine durch unsere Servicetechniker optimal eingestellt, justiert und kalibriert ist.

Wir empfehlen Ihnen, unsere DKD-Dienstleistung im Rahmen eines Wartungsvertrages mit einjährigen oder auch kürzeren Prüfintervallen in Anspruch zu nehmen!

 

Das Kalibrierlaboratorium ist berechtigt, für die in der Tabelle angegebenen Messgrößen und Kalibriergegenstände unter Einhaltung der nachfolgend genannten Bedingungen DKD-Kalibrierscheine auszustellen. In der Tabelle sind die kleinsten angebbaren Messunsicherheiten nach DKD-3 (EA-4/02) festgelegt. Diese sind erweiterte Messunsicherheiten mit einer Überdeckungswahrscheinlichkeit von 95% und haben, sofern nichts anderes angegeben ist, den Erweiterungsfaktor k = 2.

 
Meßgröße bzw.
Kalibriergegenstand
Meßbereich
Meßbedingungen
kleinstmögliche relative
Meßunsicherheit
Bemerkung

Kraft (WPM

Kalibrierung/Prüfung der Kraftmeßeinrichtung von Werkstoffprüfmaschinen
nach DIN 51220

10 N bis 2kN

Unter Berücksichtigung folgender Verfahrens- und/oder Gerätenormen:


DIN EN ISO 7500-1 und Beiblatt 1

0,24%
mit Kraftaufnehmern (Klassen 1) in Zug- und Druckkraftrichtung
100 N bis 500 kN
0,12%
mit Kraftaufnehmern (Klasse 0,5) in Zug- und Druckkraftrichtung
500 kN bis 600 kN
0,24%
mit Kraftaufnehmern (Klassen 1) in Zug- und Druckkraftrichtung
0,1 N bis 1 kN
0,10%
mit Belastungskörpern in Zug- und Druckkraftrichtung

Länge (WPM

Kalibrierung /Prüfung der Längenänderungs-messeinrichtungen von Werkstoffprüf-maschinennach DIN 51220

0 mm bis 60 mm

DIN EN ISO 9513

1,5 x 10E-3 x l = 0,15% jedoch nicht
kleiner als 0,5 µm

Messprinzip: inkrementaler linearer Geber
0 mm bis 1200 mm

3 x 10E-3 x l = 0,3 % , jedoch nicht kleiner als 50 µm 

Messprinzip: inkrementaler Drehgeber